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Weihnachten mit der Dellnhauser Musikantenfamilie Eberwein

Karten zum Selbstausdrucken / Download gibt es hier

 

Weihnachten mit der Dellnhauser Musikantenfamilie Eberwein - so heißt die aktuelle Advent- und Weihnachtsveranstaltung der bekannten Musikerfamilie aus Dellnhausen in der Hallertau. Bekannt sind die Eberweins seit langem: 2015 können sie auf eine neunzigjährige familiäre Musiktradition in dritter Generation zurück blicken. Geschätzt werden sie, weil sie einen unverkennbar eigenen Musik- und Gesangsstil geprägt und sich stets als hervorragende Musiker erwiesen haben. Auch ihr weihnachtliches Programm lässt aufhorchen: Strahlende Blechbläsersätze des Dellnhauser Bläserquartetts, perfekt vorgetragene Lieder des Eberwein-Dreigesangs wechseln ab mit zeitgenössisch interpretierten Weihnachtsweisen des Ensembles eberwein oder virtuosen Harfensoli von Marlene Eberwein. Wie immer verstehen sich die Eberweins und ihr Musikerkollegium auch hier auf ihr eigenes Spiel mit Traditionen.

Die Texte und Geschichten dazwischen stammen aus der Feder des niederbayerischen Bezirksheimatpflegers Dr. Max Seefelder. Der Volkskundler und Buchautor trägt sie zusammen mit der Schauspielerin Katrin Klewitz vor. „Wir haben eine Weihnachtsveranstaltung konzipiert, die unsere Tradition inhaltlich wie musikalisch in den Mittelpunkt stellt; gleichzeitig weiten wir den Blick“, verspricht Seefelder: „Denn die Weihnachtsgeschichte ist keine regionale Angelegenheit. Der Nikolaus, die Heilige Familie oder die Drei Könige waren schließlich keine Altbayern. Mit der Christgeburt im Heiligen Land vor 2000 Jahren nimmt die christliche Kultur unseres Abendlandes ihren Anfang.“ Diese traditionsreiche Kultur klingt selbstverständlich in den erbaulichen bayerischen Liedern und Musikstücken an. Um Heiligentage und Raunächte ranken sich einheimische Bräuche und zugleich sind sie voller multikultureller Symbolik. Auch davon erzählen die Geschichten.

Karten gibt es auch beim Donaukurier Ticketservice.

 

Ralf Winkelbeiner - "Pfenningguad" - neues Programm am 16.05.2020

Der sympathische Bilderbuch-Bayer ist dafür bekannt, sein Publikum ab der ersten Minute mit auf eine Reise durch den Wahnsinn des Alltags zu nehmen. Er grantelt in seiner charismatischen Art quer durch alle Themen: Frauen, Männer, Kinder, Fitnesswahn, Wirtshausgeschichten. Vorgetragen in feinster bayerischer Mundart. Völlig zurecht gilt der bereits mehrfach preisgekrönte Humorist als DER Newcomer in der bayerischen Kabarett- und Comedyszene. Karten gibt es hier.

 

 

Stephan Leonhardsberger & Martin Schmid - Da Billi Jean is ned mei Bua - Open Air am 06.06.2020 - finale Vorstellung des Kultprogrammes

Karten gibt es hier.

 

„Eine echte Entdeckung“ - jubelte der Münchner Merkur 2015. Und nahm damit vorweg, was heute jedem Kenner der Szene klar ist. Der Oberösterreicher Stefan Leonhardsberger und sein Augsburger Haberer Martin Schmid erobern mit ihrem Musikkabarett nicht nur die Kritiker, sondern auch die Herzen des Publikums im Sturm. Ob als Einheizer von WANDA, auf der renommierten Bühne des Deutschen Theaters München oder bei Auftritten in ARD und BR – DA BILLI JEAN hält sein Publikum mit Dialektadaptionen großer Hits auf der Sesselkante. Gemeinsam mit ihrem Co-Autor Paul Klambauer veredeln Leonhardsberger und Schmid dafür weltbekannte Melodien zu tragikomischen Einaktern in Popsong-Länge. So entführen sie ihr Publikum zu den Klängen von David Bowies „Space Oddity“ an Bord einer österreichischen Raumfahrtmission, die an frühpensioniertem Bodenpersonal zu scheitern droht. In der Adaption des S.T.S.-Klassikers „Irgendwann bleib i dann dort“ schmiedet ein frustrierter Grieche Auswanderungspläne. Und Tina Turners „Private Dancer“ gerät zu einer Hymne auf alle schüchternen Männer, die sich am Rand der Tanzfläche Mut antrinken. Das Rätsel um die Vaterschaft des kleinen Billi Jean bildet den dramaturgischen Rahmen, der die zahlreichen Figuren und Schauplätze dieses Abends zusammenhält. Mit kraftvoller Stimme und außergewöhnlicher Bühnenpräsenz erweckt Stefan Leonhardsberger die Helden seiner Songs zum Leben. Seine Leidenschaft fürs Geschichtenerzählen zeigt sich auch in den Moderationen des ausgebildeten Schauspielers, der mit viel Charme und Spontanität durch den Abend führt. Perfekt ergänzt wird er dabei durch seinen Bühnenpartner Martin Schmid. Der Augsburger Profimusiker setzt nicht nur musikalisch auf Reduktion, wenn er mit seinen Gitarrenarrangements den heißen Kern der Popmusik freilegt. Als ruhender Gegenpol zu Leonhardsbergers quirliger Performance gelingt es ihm, mit minimalistischer Mimik und sparsamen Wortspenden zu unterhalten. Mal hochkomisch, mal nachdenklich, mal mitreißend wie ein Rockkonzert, lässt sich DA BILLI JEAN IS NED MEI BUA in keine bekannte Schublade stecken. Was zählt, ist ohnehin das Resultat - und das lässt sich am besten mit den Worten der Süddeutschen Zeitung zusammenfassen, denn: „Am Ende mag sie keiner mehr gehen lassen“

 

Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung in der Halle statt.

 

Pressestimmen: „Bissige, sozialkritische, witzige Texte zu bekannten Songs“ – Nachrichten.at „Leonhardsbergers Programm ist weder oberflächlich noch leichte Muse, sondern schwarzer Humor, Musikalität und wunderbare Bühnen-Präsenz. … Auch die traurigen, oft ins Absurde spielenden Moderationen bedienen sich sowohl der Kunstform des „DaDa“ als auch der des schwarzen britischen Humors. Hat man einen Draht auch nur zu einem dieser Genres, so ist der Abend bereits hochklassig. Mag man mehrere dieser Kunstformen, darf sogar das Wort „genial“ stehenbleiben.“- Münchner Merkur  

Witz vom Olli - 14.11.2020

Oliver “Olli” Gimbers Geschichte ist so verrückt wie komisch. Deutschlands witzigster Malermeister begeistert seit 2016 tausende Zuschauer bei seinen Liveauftritten im ganzen deutschsprachigen Raum. Dabei fing alles ganz harmlos an: Ollis Kumpel Wolfi, der seit Jahren in Neuseeland lebt, bat ihn vor über 5 Jahren aus Mangel an guten neuseeländischen Witzeerzählern über die App WhatsApp einen Witz zu schicken. Es entstand zunächst eine Gruppe bestehend aus Ollis Jugendfreunden die der Malermeister ab sofort wöchentlich mit “frischen” Witzen versorgte. “Ich war aber auch etwas blauäugig”, gibt Olli heute zu, denn an die Möglichkeit, dass die Witze auch außerhalb der Gruppe geteilt werden könnten, dachte er damals nicht. Mit dem “Schwarzen Rettich” einem kontrovers diskutierten Witz, der Olli auch wichtige Kunden und Aufträge kostete, platzte schließlich eine Bombe. Ollis Witze verbreiteten sich wie ein Lauffeuer, die Presse wurde aufmerksam, aus dem Unternehmer wurde ein Onlinephänomen. Der Hype war zunächst auf Facebook zu spüren, die Freundschaftsanfragen sprengten im Eiltempo die Marke von 5000 - das Facebook Limit - , die Klickzahlen stiegen in die Millionen. Ehe sich Olli versah, stand er am 29. April 2016 zu seinem ersten Liveauftritt vor über 700 Zuschauern auf der Bühne - ausverkauftes Haus. “Es sollte zunächst ein Probeauftritt sein, um zu sehen ob die Leute mich überhaupt sehen wollen”, erzählt Gimber und fügt hinzu: “Das ganze fühlt sich an wie ein Traum. Wer hätte gedacht, dass jemand einen 55-jährigen Malermeister sehen will, der im Auto sitzt, Witze erzählt und sich dabei vor lachen fast in die Hose macht.” Aber der Erfolg gibt ihm recht. Über 250.000 Fans bei Facebook und Youtube sehen heute regelmäßig seine Witze, insgesamt sind es schon weit über 100 Millionen, denn auch im Fernsehen ist Olli mittlerweile kein unbekanntes Gesicht mehr. Zweimal war er bereits im Frühstücksfernsehen bei SAT1 zu Gast und saß neben Showmaster Hugo Egon Balder in der Comedyshow “Richtig Witzig”. In kürzester Zeit wurde Olli zum Medienprofi will sich aber nicht als “normaler Comedian” verstanden wissen: “Ich bin Malermeister, das ist mein tägliches Geschäft. Das Comedybusiness ist nur ein Nebenjob, den ich solange mache, wie es mir Spaß macht. Aber ich bin nicht davon abhängig und darüber bin ich froh. Handwerk rockt!”, berichtet Olli während er die Hand zur Faust ballt. Und wenn man einen seiner über 2-stündigen Auftritte besucht, merkt man, dass Olli die Nähe zu den Fans besonders am Herzen liegt. Schon lange vor Showbeginn ist er vor der Halle zu finden, macht Selfies, schüttelt jedem persönlich die Hand. Ein Star auf Augenhöhe, der alles was er erleben darf nicht als selbstverständlich ansieht und eine Mission hat, wie er selbst sagt: “Menschen zum Lachen bringen, denn nicht alle sind so privilegiert wie ich. Und wenn ich Emails von Fans bekomme, die zum Beispiel an Krebs erkrankt sind und sich bei mir bedanken, dass ich sie trotz all der Schmerzen zum lachen bringe, dann weiß ich wofür ich das ganze mache. Und solange ich solche Emails bekomme, mache ich weiter - mit Vollgas und vollem Körpereinsatz versteht sich.”

 

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