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Markus Langer - Spaßvogel(n) am 02.10.19

Karten zum Download und/oder Selbstausdrucken gibt es hier

 

Seine Kunstfigur Sepp Bumsinger mit seinem Kult-Getränk Arschlecken 350 rauscht momentan über Facebook, Youtube und WhatsApp durch die ganze Republik.

 

Markus Langer ist wieder zurück auf der Bühne! Nach seinem erfolgreichen ersten Programm "Hüftgedanken" - ausgezeichnet mit dem Kabarettpreisen "Hirschwanger Wuchtel" und "Freistädter Frischling" - ist er wieder da.

 

Mit typisch bayerischer Lässigkeit präsentiert Markus Langer seine Geschichten aus dem Alltag, der oft viel komischer ist, als er auf den ersten Blick erscheint.

Ob er nur schnell seinen Sohn vom Bahnhof abholen will, oder mit seinen Freunden einen gemütlichen Videoabend plant – Markus Langer stolpert in „Spassvogel(n)!“ zielsicher in die Fallen des Alltags, lässt kein Fettnäpfchen aus und seine Figuren – selbstverständlich ist auch Kult-Figur Sepp Bumsinger mit dabei - scheitern beharrlich und saukomisch an den kleinen und großen Dingen des Lebens.

 

Sowohl der Bayerische Rundfunk (Der Kaiser von Schexing) als auch ARD (Heiter bis tödlich - München 7) und ZDF (Rosenheim Cops) haben bereits Langers schauspielerische Qualitäten entdeckt. Seine Videos erreichen auf Youtube regelmäßig 6-stellige Klickzahlen – Tendenz steigend!

 

„Spaßvogel(n)!“ ist ein bayerischer Kabarett-Abend in Mundart – ganz ohne Lederhose. Dafür jedoch mit viel Charme, deftig-derb, zuweilen auch nachdenklich und einfach ein riesen Spaß!

 

Pressestimmen:

der Mann hat Biss, seine Pointen sitzen, seine Witze sind gut. Er ist allerdings kein bloßer Witzeerzähler, sondern einer, der eine Figur erfindet, die er wunderbar ausgearbeitet hat und mehr als überzeugend spielt. Was auffällt, ist aber nicht nur Langers schauspielerisches Können, sondern auch die gut gebaute Dramaturgie dieses Monologs mit fast unmerklichen Überleitungen von Thema zu Thema.“ (Süddeutsche Zeitung)

Luggi & Guggi - Durch dick und dünn - am 16.11.2019

Karten zum Runterladen und/oder Selbstausdruck gibt es hier.

 

Luggi & Guggi. Schon der Name lässt schmunzeln. Das Duo Daniel Neuner und Thomas Gugger steht für Dick und Dünn, für Waschbär und Waschbrett, für Bauch und Brauch. Und für eine typisch bayerische Männerfreundschaft, die durch den täglichen Wettkampf erst die nötige Würze bekommt. Jeder will der Coolste sein. Unterschiedlicher könnten die beiden dabei kaum sein. Der eine leichtfüßig und flink wie eine Gazelle, der andere sprachgewandt und stark wie ein Bär.

Guggi, das Schmalhemd versucht unermüdlich aus dem Schatten des stimmgewaltigen und „pfundigen“ Freundes Luggi zu treten. Um von dessen Geschichten aus aller Herren Länder abzulenken, schleppt er immer aberwitzigere Instrumente auf die Bühne, denen er überraschend musikalische Klänge entlockt. Aber am Ende verbindet sie halt doch die gemeinsame Liebe zur Musik, frönen sie beide zu gern der Leidenschaft, einen ganzen Abend lang das Publikum köstlich zu unterhalten.

Luggi, das ist Daniel Ludwig Neuner, das Mannsbild aus dem BR, der beliebte Sprachreisende aus Knedl & Kraut, Thomas Gugger der versierte Schlagzeuger und Gitarrist, den viele noch aus der spektakulären Show „Yellow Hands“ kennen. Gemeinsam gehen sie durch Dick und Dünn und bespielen ab Herbst 2019 mit vielen Instrumenten die Bühnen Bayerns.

Eindeutig trägt der Abend die Handschrift von Toni Bartl. Der kreative Instrumentenbauer und Regisseur aus Garmisch-Partenkirchen hat bereits mehr als ein Dutzend sehr erfolgreicher Bühnenprogramme wie „Alpin Drums“, „Knedl & Kraut“, „Yellow Hands“ oder „Alpen Sperrmüll“ konzipiert und inszeniert.

Weihnachten mit der Dellnhauser Musikantenfamilie Eberwein

Weihnachten mit der Dellnhauser Musikantenfamilie Eberwein - so heißt die aktuelle Advent- und Weihnachtsveranstaltung der bekannten Musikerfamilie aus Dellnhausen in der Hallertau. Bekannt sind die Eberweins seit langem: 2015 können sie auf eine neunzigjährige familiäre Musiktradition in dritter Generation zurück blicken. Geschätzt werden sie, weil sie einen unverkennbar eigenen Musik- und Gesangsstil geprägt und sich stets als hervorragende Musiker erwiesen haben. Auch ihr weihnachtliches Programm lässt aufhorchen: Strahlende Blechbläsersätze des Dellnhauser Bläserquartetts, perfekt vorgetragene Lieder des Eberwein-Dreigesangs wechseln ab mit zeitgenössisch interpretierten Weihnachtsweisen des Ensembles eberwein oder virtuosen Harfensoli von Marlene Eberwein. Wie immer verstehen sich die Eberweins und ihr Musikerkollegium auch hier auf ihr eigenes Spiel mit Traditionen.

Die Texte und Geschichten dazwischen stammen aus der Feder des niederbayerischen Bezirksheimatpflegers Dr. Max Seefelder. Der Volkskundler und Buchautor trägt sie zusammen mit der Schauspielerin Katrin Klewitz vor. „Wir haben eine Weihnachtsveranstaltung konzipiert, die unsere Tradition inhaltlich wie musikalisch in den Mittelpunkt stellt; gleichzeitig weiten wir den Blick“, verspricht Seefelder: „Denn die Weihnachtsgeschichte ist keine regionale Angelegenheit. Der Nikolaus, die Heilige Familie oder die Drei Könige waren schließlich keine Altbayern. Mit der Christgeburt im Heiligen Land vor 2000 Jahren nimmt die christliche Kultur unseres Abendlandes ihren Anfang.“ Diese traditionsreiche Kultur klingt selbstverständlich in den erbaulichen bayerischen Liedern und Musikstücken an. Um Heiligentage und Raunächte ranken sich einheimische Bräuche und zugleich sind sie voller multikultureller Symbolik. Auch davon erzählen die Geschichten. Karten gibt es demnächst.

 

Ralf Winkelbeiner - "Pfenningguad" - neues Programm am 16.05.2020

Ein bayerisches Original wie es im Buche steht: robust gebaut, stattliche Erscheinung

und immer leicht am Granteln, ABER mit einem Augenzwinkern. Und so nimmt er Sie mit auf eine Reise durch die absurdesten Dinge und Situtaionen des Alltags: Vom falsch verstandenen Selfie bis hin zum Klopapier mit Bildern darauf (welches man am Endes des Abends braucht um sich die Lachtränen aus dem Gesicht zu wischen).

Gewinner des Hallertauer Kleinkunstpreises 2019 - und 2020 mit neuem Programm wieder in der Roßschwemm!

Witz vom Olli - 14.11.2020

Oliver “Olli” Gimbers Geschichte ist so verrückt wie komisch. Deutschlands witzigster Malermeister begeistert seit 2016 tausende Zuschauer bei seinen Liveauftritten im ganzen deutschsprachigen Raum. Dabei fing alles ganz harmlos an: Ollis Kumpel Wolfi, der seit Jahren in Neuseeland lebt, bat ihn vor über 5 Jahren aus Mangel an guten neuseeländischen Witzeerzählern über die App WhatsApp einen Witz zu schicken. Es entstand zunächst eine Gruppe bestehend aus Ollis Jugendfreunden die der Malermeister ab sofort wöchentlich mit “frischen” Witzen versorgte. “Ich war aber auch etwas blauäugig”, gibt Olli heute zu, denn an die Möglichkeit, dass die Witze auch außerhalb der Gruppe geteilt werden könnten, dachte er damals nicht. Mit dem “Schwarzen Rettich” einem kontrovers diskutierten Witz, der Olli auch wichtige Kunden und Aufträge kostete, platzte schließlich eine Bombe. Ollis Witze verbreiteten sich wie ein Lauffeuer, die Presse wurde aufmerksam, aus dem Unternehmer wurde ein Onlinephänomen. Der Hype war zunächst auf Facebook zu spüren, die Freundschaftsanfragen sprengten im Eiltempo die Marke von 5000 - das Facebook Limit - , die Klickzahlen stiegen in die Millionen. Ehe sich Olli versah, stand er am 29. April 2016 zu seinem ersten Liveauftritt vor über 700 Zuschauern auf der Bühne - ausverkauftes Haus. “Es sollte zunächst ein Probeauftritt sein, um zu sehen ob die Leute mich überhaupt sehen wollen”, erzählt Gimber und fügt hinzu: “Das ganze fühlt sich an wie ein Traum. Wer hätte gedacht, dass jemand einen 55-jährigen Malermeister sehen will, der im Auto sitzt, Witze erzählt und sich dabei vor lachen fast in die Hose macht.” Aber der Erfolg gibt ihm recht. Über 250.000 Fans bei Facebook und Youtube sehen heute regelmäßig seine Witze, insgesamt sind es schon weit über 100 Millionen, denn auch im Fernsehen ist Olli mittlerweile kein unbekanntes Gesicht mehr. Zweimal war er bereits im Frühstücksfernsehen bei SAT1 zu Gast und saß neben Showmaster Hugo Egon Balder in der Comedyshow “Richtig Witzig”. In kürzester Zeit wurde Olli zum Medienprofi will sich aber nicht als “normaler Comedian” verstanden wissen: “Ich bin Malermeister, das ist mein tägliches Geschäft. Das Comedybusiness ist nur ein Nebenjob, den ich solange mache, wie es mir Spaß macht. Aber ich bin nicht davon abhängig und darüber bin ich froh. Handwerk rockt!”, berichtet Olli während er die Hand zur Faust ballt. Und wenn man einen seiner über 2-stündigen Auftritte besucht, merkt man, dass Olli die Nähe zu den Fans besonders am Herzen liegt. Schon lange vor Showbeginn ist er vor der Halle zu finden, macht Selfies, schüttelt jedem persönlich die Hand. Ein Star auf Augenhöhe, der alles was er erleben darf nicht als selbstverständlich ansieht und eine Mission hat, wie er selbst sagt: “Menschen zum Lachen bringen, denn nicht alle sind so privilegiert wie ich. Und wenn ich Emails von Fans bekomme, die zum Beispiel an Krebs erkrankt sind und sich bei mir bedanken, dass ich sie trotz all der Schmerzen zum lachen bringe, dann weiß ich wofür ich das ganze mache. Und solange ich solche Emails bekomme, mache ich weiter - mit Vollgas und vollem Körpereinsatz versteht sich.”

 

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